USA: California Teil 2

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13.08.2016: Malibu Beach

Wir gingen heute Morgen nochmal kurz zur Mall zurück um Schuhe zu kaufen, welche wir gestern gesehen hatten. Plötzlich hatten wir beide zudem auch noch neue Regenjacken und es war schon wieder zwei Stunden später 😉

Nun fuhren wir aber zügig zu unserem eigentlich Ziel: Malibu Beach. Dem bekannten Strand aus der Fernsehserie Baywatch! Da heute Samstag war, mussten wir oben parkieren und runterlaufen. Dort hatte es ein einziges Restaurant, wo wir essen wollten. Die Wartezeit für ein Tisch war aber 75 Minuten. Der Strand war zudem hoffnungslos überfüllt, so machten wir einige Fotos und gingen gleich wieder. Wir fuhren am Meer entlang etwas weiter hoch und merkten, dass die Serie wohl an dem Strand weiter oben gedreht wurde. Dieser war viel grösser und sehr lang, aber auch sehr sehr überfüllt. Wir machten auch hier einige Fotos, unter anderem von den bekannten Rettungsschwimmer Häuschen. Das Wetter war sehr schön warm, aber es wehte eine sehr kühle Brise, so gingen wir nicht ins Wasser. Ich (Martin) war etwas enttäuscht von Malibu, da es eigentlich gar keinen richtigen Ortskern mit Läden und Restaurants gab. Es sah so anders aus als damals in der Serie 😉

Zum Glück fanden wir aber trotzdem noch ein paar Läden auf der anderen Strassenseite. Unter anderem ein sehr schönes Cafe. Dort assen wir ein ausgezeichnetes Fleisch- und Käseplättli und ein Flammkuchen. Wir fuhren weiter am Meer entlang auf dem Highway Numer One, hielten auch mal an um Fotos zu machen. Zum Schluss hielten wir noch in der Stadt Oxnard, die anscheinend komplett aus dem Boden gestampft wurde. Überall neue Quartiere, Häuser und unzählige Läden entlang des Freeways.

 

12.08.2016: Shopping Day

Heute Morgen blieben wir erst ein wenig bei Lyns Grosseltern, assen Zmorge und machten auch noch Sport. Danach fuhren wir nach Camarillo, einer kleinen Stadt ganz in der Nähe. Dort gingen wir erst in ein Guitar Center, einem riesigen Musikladen mit sehr vielen Gitarren. Zu meinem Pech hatten sie nur 3 Linkshänder-Modelle, welche mich aber nicht überzeugten.

Danach fuhren wir zu der sehr bekannten Camarillo Outlet Mall, einem riesigen Outlet-Shoppingcenter mit allen bekannten Marken. Um dafür richtig gerüstet zu sein, gingen wir erst im Food Court etwas essen. Gestärkt starteten wir im 1.Teil der Mall, welcher etwa so gross ist wie die Shopping Arena in St.Gallen. Es gibt aber insgesamt 3 Teile!! Wir gingen in die bekannten Marken Läden wie Levis, Lululemon, Nike, Hurley usw. Eigentlich wollten wir nicht allzu lange dort bleiben, aber plötzlich war es 21 Uhr 😉 Immerhin hatte es sich gelohnt, wir hatten beide etwas gefunden.

Erschöpft fuhren wir zurück nach Hause und assen noch etwas von Grossmutters Resten vom Nachtessen 😉 Infolge der intensiven Shopping Aktivitäten gibt es leider von diesem Tag nicht allzu viele Fotos.

11.08.2016: Raging Waters Wasserpark L.A.

Auch heute konnten wir nicht lange ausschlafen, denn heute stand (vor allem für mich, Martin) ein ganz spezieller Tag an. Wir wollten heute in den Wasserpark Raging Waters in der Nähe von Los Angeles fahren. Diesen hatte ich nach stundenlanger Evaluation als für den besten Wasserpark in Kalifornien befunden. Die Fahrt dorthin dauerte fast 2 Stunden.

Im Park angekommen machten wir uns kurz bereit und dann konnte es losgehen. Gleich als erstes gingen wir auf die Drop Out Rutschbahn, wo man praktisch senkrecht hinunter stürzt. Das Gefühl über die Kante zu fallen, war einfach extrem. Die Fahrt sehr kurz, aber das Adrenalin schoss durch den ganzen Körper. Danach klapperten wir sämtliche 12 Rutschbahnen im Park ab, mit nur einer kurzen Essenspause in der Mitte. Der Park bietet wirklich alles, von Rutschbahnen mit Böötli und Ringen, bis hin zur Rutschbahn in kompletter Dunkelheit. Fast am besten gefiel uns eine sehr alte Rutschbahn, welche enorm schnell war, aber sehr lustig.

Ziemlich erschöpft traten wir um 17:30 die Heimreise an. Der Verkehr von Los Angeles bewies ein erstes Mal, weshalb ihm so ein schlechter Ruf voraus eilt. Stau auf insgesamt 12 Spuren, 6 auf unserer, 6 auf der Gegenseite. Mit einer Stunde Verspätung kamen wir dann doch noch zuhause an.

Ps. Leider gibt es auch von diesem Tag nicht viele Fotos, wir hatten die Kamera in unserem Schliessfach und waren zu beschäftigt, sie zwischendurch zu holen 😉

10.08.2016: Fahrt nach Südkalifornien, Santa Paula

Früh standen wir an unserem letzten Morgen im Ferienhäuschen am Lake Tahoe auf. Denn heute stand eine sehr lange Fahrt auf dem Programm, nach Santa Paula. Santa Paula ist etwa 40 Minuten von Los Angeles entfernt. Von unserem Startpunkt Lake Tahoe ist es etwa 8 1/2 Stunden entfernt!

Wir fuhren also früh los, unterwegs hielten wir noch ein letztes Mal am See und machten Fotos. Danach fuhren wir rüber auf den Highway 395, welcher sehr schön durch die Berge und entlang vom Yosemite Park führt. Unterwegs hielten wir am Mono Lake, einem See etwa auf der Hälfte der Strecke. Auch dort machten wir Fotos und liefen etwas rum, um unsere Beine zu bewegen 🙂

Etwa eine Stunde vor Santa Paula mussten wir erneut einen Stopp einlegen, denn unser Pickup lief auf dem letzten Tropfen Benzin. Nach dem Tankstopp fuhren wir voll durch und erreichten Santa Paula etwa um 18 Uhr. Gerade rechtzeitig um mit Lyns Grosseltern Znacht zu essen.

Nach dem Znacht machten wir noch einen kurzen Spaziergang, da uns heute die Bewegung sehr fehlte. Danach fielen wir ziemlich müde von der langen Fahrt ins Bett.

09.08.2016: SUP auf dem Lake Tahoe

Seit längerem wollten wir Standup Paddle Board ausprobieren. Bis jetzt haben wir es aber nur einmal bei Lyns Grossmutter in San Francisco kurz versucht. Höchste Zeit also, das nachzuholen. Dazu fuhren wir nach Tahoe City. Nach einem kurzen Frühstück mieteten wir zwei Boards. Vom Steg weg paddelt man erst auf den Knien.

Die See war ziemlich rauh, es hatte ziemliche Wellen und es windete ein wenig. Etwas unsicher versuchten wir erstmals aufzustehen. Nach einer Weile gewöhnten wir uns dran und wir konnten auch die schöne Umgebung etwas geniessen. Es macht grossen Spass und das Paddeln braucht gar nicht soviel Kraft wie man denkt. Nach einer Stunde mussten wir leider schon zurück, aber auf festem Boden merkten wir, dass unsere Beine schmerzten. Wir blieben aber beide trocken, fielen beide nicht rein.

Danach fuhren wir mit dem Auto am See entlang nach Emerald Bay. Das ist ein Aussichtspunkt, auf eine kleine Insel. Sonst gibt es dort aber nichts, so fuhren wir nach Tahoe City zurück. Dort assen wir in einem schönen Restaurant direkt am See Znacht.

08.08.2016: Wanderung Shirley Canyon

Wir gingen heute in Truckee sehr ausgiebig frühstücken (siehe Bild :-D. Danach fuhren wir nach Squaw Valley, einem bekannten Skiort der Region, wo auch schon einmal die Winterolympiade war.

Wir machten dort eine Wanderung, auf den Berg, auf den auch die Seilbahn fährt. Anfänglich eher noch flach, später wurde es dann teils auch ziemlich steil. Auf dem Weg gab es einen kleinen Bergsee, der uns nach unseren vielen Wanderungen aber nur wenig beeindruckte. Wir machten noch eine kleine Zusatzschlaufe bis auf die Spitze. Oben angekommen, liefen wir noch etwas rum, um auch auf die andere Seite runter sehen zu können. Sonst gab es oben nicht allzu viel und es war schon etwas spät, so nahmen wir die Seilbahn bald wieder nach unten.

Nun fuhren wir noch kurz nach Tahoe City um uns das Dörfchen ein wenig anzusehen. Wir fanden noch eine schöne Stelle am Lake Tahoe, wo wir evtl morgen Paddleboards mieten wollen.

07.08.2016: Donner Lake und biken

Wir schliefen in unserem kleinen Ferien-Häuschen etwas aus und gingen anschliessend in ein Cafe zum Zmorge (oder fast schon Zmittag). Danach wollten wir eine kleine Wanderung oberhalb vom Donner Lake machen. Diese führt durch alte Eisenbahntunnels, welche nicht mehr in Betrieb sind. Zum Glück wurden die Schienen entfernt, so konnte auch sicher kein Zug mehr kommen.

Die Wanderung war ziemlich kurz, aber es war ziemlich speziell durch die dunklen und total versprayten Tunnels zu laufen. Ab und zu hatte es ein Loch in der Wand wo man die Aussicht auf den See geniessen konnte.

Nach einem Essens-Einkauf waren wir zurück im Häuschen und schnappten uns die Bikes aus der Garage. Mit diesen fuhren wir nun in ein kleines Tal hinunter. Es war eine sehr schöne Umgebung, ideal um Mountainbike zu fahren. Allerdings machen wir es beide nicht allzu gerne und nach fast zwei Stunden waren wir froh, wieder zuhause zu sein.

Am Abend kochten wir selber Znacht und schauten fast vier Stunden Netflix. Unser Tipp ist die neue Serie: Stranger Things 😉

06.08.2016: River Tubing in Reno

Heute trafen wir uns mit Lyns Cousin Eric. Nach einem Zmorge fuhren wir nach Reno in die Stadt, wo seine Kollegen dazu kamen. Mit ihnen fuhren wir am Fluss entlang wieder aus der Stadt, etwas weiter aufwärts. Dort wollten wir nun mit dem River Tubing starten. Beim River Tubing macht man eigentlich nichts anderes, als in einen riesigen Reifen zu sitzen und sich den Fluss abwärts treiben zu lassen. Währenddessen gab es viel Zeit um zu trinken, aber da wir Wein aus dem Karton nicht mochten, tranken Lyn und ich fast nichts 🙂 Sonst ist es aber ziemlich lustig, vor allem wenn einige Stromschnellen im Fluss kamen, konnte es ganz schön wackelig werden. Zudem war das Wasser nicht so hoch, so mussten wir aufpassen mit dem Reifen nicht über allzu viele Steine zu fahren.

Das Ziel unseres Fluss Abenteuers war Downtown Reno. Bis dahin dauerte es fast drei Stunden! Am Schluss war uns ganz schön kalt und wir waren froh aus dem Wasser zu kommen. Nun gingen wir noch in der Stadt zum Nachtessen. Zudem gab es an diesem Abend eine Auto Show und es war auf der Strasse ziemlich viel los. Wir waren aber zu müde um noch in Casinos (die es dort zahlreich gibt) zu gehen. Leider haben wir von diesem Tag fast keine Bilder, da wir die Kamera nicht auf den Fluss mitnehmen konnten.

05.08.2016: Fahrt nach Lake Tahoe

Heute fuhren wir vor dem Mittag los, unser Ziel war der etwa eine Stunde entfernte und sehr bekannte Lake Tahoe. Angekommen in der kleinen Stadt Truckee, gingen wir in ein Cafe um verspäteten Zmorge zu essen. Nun fuhren wir zum kleinen Ferien-Häuschen von Lyns Verwandten, wo wir sicher die nächsten zwei Tage bleiben.

Nun wollten wir aber den berühmten Lake Tahoe sehen, die Fahrt dahin dauerte etwa eine halbe Stunde. Der See ist wirklich sehr schön und vor allem sehr gross. Er hat sogar einen kleinen Strand, man fühlt sich also fast wie am Meer. Allerdings ist er ganz schön kalt, obwohl wir Badehosen angezogen hatten, gingen wir nicht rein. Wir machten es uns am Strand etwas gemütlich und genossen das schöne Wetter. Anschliessend schauten wir uns im Dörfchen King’s Beach etwas um.

Zum Znacht fuhren wir nach Truckee in ein historisches Diner, wie man sie von früher kennt. Dieses war wirklich sehr originell eingerichtet, so wie man diese Restaurants aus den alten Filmen kennt.

04.08.2016: Entspannter Tag in Grass Valley

Heute erwachten wir mit starkem Muskelkater überall, vor allem aber im Rücken. Wir hätten nie gedacht, dass Wakeboarden solche Folgen haben kann. Deshalb gingen wir es etwas gemütlicher an. Für den Zmorge fuhren wir (mit unserem neuen Leihauto) in die kleine Stadt Grass Valley und gingen in ein Cafe. Danach schauten wir uns das Städtchen ein wenig an.

Nach dem Mittag fuhren wir etwas ausserhalb der Stadt an den Fluss. Dieser ist bei den Einheimischen ziemlich beliebt, es hatte viele Leute und vor allem viele Autos dort. Hier ist es deutlich wärmer als in San Francisco und der Fluss ist schön kalt. Wir brauchten einen Moment um reinzugehen, danach war es aber sehr erfrischend. Wir entspannten uns etwas am schönen Flussufer, ehe es so warm wurde, dass wir nochmal reingehen mussten 😀

Am Abend assen wir mit Lyns Onkel und seiner Frau draussen im Garten Znacht.

03.08.2016: Flug nach Grass Valley und Bootstour

Heute wollten wir zu Lyns Onkel, nach Grass Valley. Das ist etwa 2 1/2 Autostunden entfernt von San Francisco. Ihr anderer Onkel bot uns aber an, uns mit seinem Kleinflugzeug rüberzufliegen. Denn fliegen dauert nur eine halbe Stunde. Dieses Angebot konnten wir natürlich nicht ausschlagen.

Nachdem das Flugzeug gecheckt und getankt war, konnte es losgehen. Wir starteten von einem kleinen Flughafen ausserhalb von San Francisco. Am Anfang war es uns beiden ziemlich mulmig, aber sobald wir oben waren, war es eigentlich ganz angenehm. Ich übernahm auch einmal kurz das Steuer, überliess es aber schnell wieder unserem Piloten. Die Landung war dann ebenfalls ziemlich holprig, aber wir kamen heil am Boden an und es war ein sehr schöner Flug.

Nun trafen wir Lyns anderen Onkel und seine Frau und fuhren mit ihnen zu einem See in der Nähe, wo er ein Boot hat. Erst fuhren wir gemütlich etwas um den See und assen Zmittag an Board. Als ob wir heute nicht schon genug Action gehabt hätten, hatte er auch noch ein Wakeboard dabei, welches wir ausprobieren wollten. Lyn hatte das schon mehrmals gemacht und hatte keine Probleme aufzustehen. Gleich vom Beginn an fuhr sie profimässig hinter dem Boot her. Meine ersten Versuche scheiterten ziemlich kläglich, jedoch beim 5. oder 6. Versuch klappte es plötzlich und ich kam aus dem Wasser. Ziemlich wackelig noch, aber wenn man mal fährt ist es gar nicht so schwer und es macht extrem viel Spass. Bei den nächsten Versuchen schaffte ich es immer gleich um aufzustehen.

Wakeboarden macht aber ganz schön müde, so gingen wir auf dem Heimweg in ein Roadhouse Restaurant (ein typisches amerikanisches Restaurant an der Strasse) zum Znacht. Das Essen war sehr gut und hier bekommt man sogar zwei Koteletten pro Menü 😉 Für die nächsten Nächte haben wir uns bei Lyns Onkel im Haus eingemietet.

02.08.2016: San Francisco Stadt Tour

Nach fast 6 Wochen war es heute an der Zeit unseren Camper abzugeben, schweren Herzens! Am liebsten würden wir ihn mit in die Schweiz nehmen. Die Firma hat ihren Sitz mitten in der Stadt, wo wir hinfuhren, bei dem Verkehr von San Francisco gar nicht so einfach. Wir schafften es aber pünktlich. Zu meiner Enttäuschung war die Golden Gate Bridge auch bei dieser Überfahrt komplett in Nebel gehüllt.

Nun ging es also zu Fuss weiter, wir wollten uns die Stadt ein wenig ansehen. Wir liefen zu einer bekannten Bäckerei wo wir uns einen Snack zu Zmorge holten. Diesen assen wir im Mission District in einem Park. Danach tranken wir Kaffee in einer Schokoladenfabrik.

Nun wollten wir zum Union Square, welcher ziemlich weit entfernt war. Wir wollten ein Uber-Taxi schon lange mal ausprobieren, nun war es an der Zeit. Um genau zu sein, wir bestellten ein Uberpool-Taxi, eines welches man mit anderen Leuten teilt, damit es noch billiger wird. So sassen zwar noch zwei fremde Leute im Auto, aber die Fahrt kostete uns nur 6 Dollar und es war doch ziemlich weit.

Am Union Square (Haupteinkaufstrasse) angekommen, schauten wir uns die Läden ein wenig an und gingen in eine Mall. Danach fuhren wir mit dem berühmten Cable Car (Strassenbahn) von San Francisco zum Hafen Fishermans Warf. Dort schlenderten wir ebenfalls etwas durch die Gassen und schauten uns auch noch die Seelöwen am Pier 39 an.

Da wir ja kein Auto mehr hatten, nahmen wir die Fähre zurück nach Belvedere. Diese Fahrt dauerte knapp 40 Minuten und bot eine sehr schöne Aussicht vom Meer aus auf die Küste von San Francisco.

01.08.2016: Ausruhen in Belvedere

Wir haben uns bei uns Lyns Tante im Haus eingemietet und genossen ein richtiges Bett wieder mal zum Ausschlafen. Nach einem Frühstück beim schön warmen Wetter draussen an der Lagune (lange nicht mehr so warm wie die Wüste von Vegas, aber immerhin), begannen wir damit unseren Camper auszuräumen. Dies dauerte ziemlich lange.

Danach fuhren wir zum Heilsarmee Brockenhaus ganz in der Nähe und spendeten unsere Camping-Ausrüstung, welche wir gekauft hatten. Das ist hier kein Problem, das Brockenhaus nimmt einfach alles was man bringt, ohne jegliche Einschränkung.

Zurück bei Lyns Tante paddelten wir mit dem Stand Up Paddleboard die Lagune runter, zu ihrer Grossmutter. Das war ziemlich lustig, da wir das beide erst einmal gemacht haben. Es macht aber sehr viel Spass und zum Glück war das Wasser schön ruhig.

Am Abend gingen wir mit ihrer Tante in ein Restaurant am Meer Nachtessen und genossen die schöne Aussicht auf die Stadt und die Golden Gate Bridge.

31.07.2016: Fahrt nach San Francisco

Heute Morgen fuhren wir früh los in Barstow, da wir noch mindestens 6 Fahrstunden vor uns hatten. Insgesamt sind es 8 ½, aber zwei sind wir ja (auch wegen der Hitze) letzte Nacht bereits gefahren.

Nach wiederum 2 Stunden hielten wir in Bakersfield und assen in einer Bäckerei Zmorge und holten Drive-Thru Kaffee, welchen wir während der Weiterfahrt dann tranken um uns wachzuhalten. Die restlichen Stopps waren nur kurz für Tanken oder WC, sonst fuhren wir voll durch und erreichten San Francisco um 17 Uhr. Etwa um 18 Uhr waren wir dann etwas ausserhalb, in Belvedere, zurück bei Lyns Verwandten.

Dort wurden wir bereits zu einem Familientreffen erwartet, es waren noch diverse andere Verwandte zu Besuch. Zum unserem Glück gab es Burger vom Grill, denn wir waren nach der langen Fahrt ziemlich hungrig.

Ps. Von diesem Tag gibt es fast keine Fotos, aber in den nächsten Tagen folgen wieder mehr.