USA: California Teil 3

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28.08.2016: Ab nach Hause

Wir hofften, dass dieser Tag nie kommt, aber natürlich musste er irgenwann kommen. Heute war es also wirklich Zeit die Heimreise anzutreten. Wir assen mit Lyns Grossmutter einen Brunch und sassen noch etwas an der schönen Lagune von Belvedere. Später hatten wir sogar noch kurz Zeit das Stand Up Paddle Board noch einmal auszuprobieren.

Um 16 Uhr holten wurden wir vom Taxi abgeholt und zum Flughafen gebracht. Das ist am Sonntagnachmittag im Verkehr von San Francisco gar nicht so einfach. Die Fahrt dauerte fast eine Stunde wegen Staus. Der Check In und die Kontrolle verliefen dafür ziemlich gut, wir mussten nicht lange anstehen. Um 19:40 Uhr hob unser Flieger dann ab Richtung Heimat.

Nach 10h 50min landeten wir müde, aber gesund in Zürich. Während ich diese Zeilen schreibe, sind wir bereits wieder zuhause. Der Blog wird nun hiermit geschlossen. Wir lassen die Website natürlich offen. Wir werden sie für eine künftige Reise wieder benutzen. Leider ist aber vorerst noch keine geplant. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Lesern bedanken und hoffen es hat euch Spass gemacht, hin und wieder mitzulesen. Bis bald zuhause!

27.08.2016: Zurück in Belvedere

Die Ranch ist in einer ziemlich ländlichen Gegend, so schliefen wir auch die zweite Nacht sehr ruhig. Wir begannen mit etwas Sport am Morgen, anschliessend half Lyn Pferde trainieren und reiten. Ich machte mir in der Zwischenzeit ein kleines Frühstück.

Anschliessend war es leider bereits wieder Zeit zu gehen. Mit Lyns Tante fuhren wir zurück nach Belvedere, welches etwa 45min entfernt ist. Dort gingen wir mit Grossmutter in einem kleinen und sehr gemütlichen Restaurant einen Lunch essen.

Wieder zu zweit gingen wir später in ein Cafe im Dorf und genossen die Aussicht auf San Francisco. Als es dunkel wurde, gingen wir zum Mexikaner zum Znacht. Ebenfalls mit sehr schöner Sicht auf die Bay. Zurück zuhause war es leider Zeit zu packen, was ziemlich dauerte. Zum Glück konnten wir aber alles verstauen, so müssen wir keine zusätzlichen Gepäckstücke einchecken.

26.08.2016: Reiten und Stadtbesichtigung

Unser erster Tag auf der Ranch fing gemütlich an. Wir fuhren mit Lyns Tante nach Bodega, einem kleinen und verschlafenen Dorf, welches aber durch den Dreh von Alfred Hitchcocks “Die Vögel” immerhin etwas Berühmtheit erlangt hatte.

Dort angekommen holten wir erst Kaffee und Bagels zum Frühstück. Nun wurden aber die Pferde gesattelt und bereit gemacht. Ich (Martin) verzichtete aber, um die beiden Profis nicht aufzuhalten. Lyn und ihre Tante machten einen schönen Ausritt zu einem kleinen See, während ich im Haus blieb und die schöne Aussicht genoss.

Danach fuhren wir nach Petaluma, wo wir wieder zu zweit eine kleine Stadtbesichtigung machten. Wir liefen entlang dem Fluss und gingen in eine Bäckerei für Kaffee und Kuchen. Unter den vielen Läden fanden wir auch einen Gitarrenladen, wo ich mich an einer Linkshänder E-Gitarre austoben konnte.

Zum Schluss holten wir eine Pizza, welche wir wieder zurück auf der Ranch zum Znacht assen.

25.08.2016: Fahrt nach Petaluma

Als erstes war heute Auto waschen angesagt. Wir reinigten den Pick-Up, welchen wir von Lyns Onkel die letzten zwei Wochen ausgelehnt hatten.

Danach fuhr uns seine Frau nach Petaluma. Diese Fahrt dauerte erneut 3 Stunden. Nach der langen Fahrt von gestern kam uns diese 3 Stunden schon lange genug vor. In Petaluma hat die Tante von Lyn eine Ranch, mit vielen Tieren, vor allem aber natürlich Pferden.

Wir bezogen unser nettes Zimmer und schauten uns die Ranch und die Tiere an. Da es uns die letzten zwei Tage an Bewegung ziemlich fehlte, machten wir eine kurze Wanderung auf einen Hügel oberhalb der Ranch. Dort hatten wir eine schöne Aussicht, auf die (leider) ausgetrockneten und daher braunen Felder. Am Abend gingen wir mit Lyns Tante in eine Sports Bar und assen gemütlich Znacht.

24.08.2016: Rückweg nach Grass Valley

Ziemlich früh standen wir heute in unserem Hotel auf, denn wir hatten einen weiten Weg vor uns. Der Himmel war stark bedeckt, wohl mit Nebel, aber auch mit Rauch von dem Feuer ganz in der Nähe. Wir fuhren weiter auf dem Highway 1, entlang der wunderschönen Küste. Immer wieder hielten wir an um Fotos zu machen. Die Strasse war sehr kurvig und eng, so kamen wir sowieso nur langsam voran. Nach über 2 Stunden waren wir in dem kleinen Dorf Carmel by the Sea. Ein sehr schönes, kleines Dörfchen mit einem absolut perfekten Strand, mit sehr weissem und feinem Sand.

Wir schlenderten ein wenig durchs Dorf und kauften Souvenirs. Danach gingen wir ins einzige Cafe, assen Zmorge und tranken einen grossen Kaffee, um uns für die Weiterfahrt wach zu halten. Nun fuhren wir zurück auf den Highway 101, weg von der Küste. Unser Weg führte uns alles hinauf, an Sacramento vorbei, bis wir schliesslich wieder bei Lyns Onkel in Grass Valley ankamen. Die Fahrt dauerte insgesamt fast 7 Stunden! Trotzdem kamen wir gerade noch rechtzeitig auf den Znacht um einen Burger vom Grill zu erwischen.

23.08.2016: Surfing in Ventura

Schweren Herzens verabschiedeten wir uns heute Morgen von Lyns Grosseltern, bei ihnen waren wir über eine Woche. Unsere Fahrt führte uns vorerst aber nur zur nahe gelegenen Surferstadt Ventura. Dort gingen wir in einen Surfshop und mieteten zwei Surfboards und zwei Anzüge. Diese luden wir in unseren Pickup und los gings an den Strand hinunter. Nach kurzem Umziehen und vorbereiten sprangen wir mit unseren Brettern ins ziemlich kalte Wasser.

Bald stellte sich heraus, dass die Surfboards ziemlich anders als die in Hawaii waren. Vor allem sehr viel wackeliger, daher war es sehr viel schwieriger. Zudem hatte es wenig bis keine Wellen, so mussten wir immer wieder warten und sassen im klassischen Surferstil auf unseren Brettern nur herum. Einige Wellen kamen dann doch noch, allerdings schafften wir es nicht richtig aufzustehen, mit diesen Brettern war es viel schwieriger. Nach fast zwei Stunden gaben wir sehr durchnässt und halb unterkühlt auf. Es hat aber trotzdem sehr Spass gemacht. Anschliessend blieben wir nochmal in einem Rip Curl Surfshop hängen.

Nun fuhren wir nach Santa Barbara, wo wir uns die Stadt und auch kurz eine sehr schöne Mall anschauten. Wir hatten aber nicht soviel Zeit, da wir noch weiter aufwärts fahren wollten. Wieder auf dem Highway 1, alles der Küste entlang. Dort hielten wir ein paar Mal an und machten Fotos, auch von den sehr lustigen Seehunden. Zudem sahen wir auch mehrere Feuer, die momentan ja überall in den Nachrichten sind. Der Himmel war daher ziemlich mit Rauchwolken bedeckt. Inzwischen war es schon wieder sehr spät und wir kamen nicht mehr so weit wie geplant. Wir fanden erst im zweiten Versuch ein Hotel, irgendwo im Nirgendwo auf dem Highway 1. Die Feuer sind etwas nahe von unserem Hotel, aber trotzdem noch in sicherer Entfernung. Trotzdem macht es uns nichts aus, morgen dann ziemlich bald weiter zu fahren.

Ps. Leider fotografierte uns diesmal niemand während dem Surfen.

22.08.2016: Santa Monica

Unser heutiges Ziel war Santa Monica. Um dem Verkehr von L.A. auszuweichen, nahmen wir diesmal den Highway 1. Dieser führt auch an Malibu vorbei. Dort waren wir ja zwar schon, trotzdem blieben wir aber in einem Rip Curl Surfshop hängen und ich (Martin) kaufte noch ungeahnt neue Kleider.

In Santa Monica angekommen, gingen wir als erstes auf die Pier und schauten uns den Jahrmarkt dort an. Danach liefen wir durch die Fussgängerzone wo es sehr viele Läden hat. Im Lululemon wurde nun auch Lyn fündig.

Wir liefen nun zu Fuss alles hoch zum Venice Beach, das dauerte ziemlich lange. Am berühmten Muscle Beach angekommen, war ich etwas enttäuscht dass fast keine Bodybuilder am trainieren waren. Zudem hatte es ziemliche viele Obdachlose hier und die Gegend ist nicht gerade schön. Es war ganz schön heiss, deshalb kühlten wir uns mit einem kurzen Bad im Meer ab.

Inzwischen war es nun spät geworden, daher nahmen wir zurück zu unserem Auto wieder mal ein Uber-Taxi. Nach der langen Rückfahrt assen wir mit Lyns Grosseltern Znacht, da es ja unser letzter Abend bei ihnen war.

21.08.2016: Family Sunday

Heute war Sonntag, so schliefen wir auch etwas länger bei Lyns Grosseltern. Am Mittag kam Lyns Tante mit ihrer Tochter, Mann und 5 Kindern zu Besuch! So hatten wir ein grosses Familientreffen am Sonntagnachmittag. Nach dem ganzen Trubel holten wir Pizza zum Znacht.

Anschliessend gingen wir noch ein Frozen-Yoghurt essen. Das wollten wir schon lange mal ausprobieren, allerdings schmeckt es genau gleich wie Glace 😉

Ps, Von diesem Tag gibt es eigentlich keine Bilder, morgen folgen dann wieder mehr.

20.08.2016: Rückweg von San Diego nach Santa Paula

Auch die zweite Nacht haben wir in unserem Motel in San Diego gut geschlafen. Von dort aus fuhren wir erst zum Loma Point, wo man eine schöne Aussicht über die Stadt hat.  Danach weiter zum etwas ausserhalb der Stadt gelegenen Mission Bay Park, einem sehr lang gezogenen Strand. Dort stellten wir das Auto ab und liefen etwas entlang der Strandpromenade. Das Wetter war erst ein wenig bewölkt, später nach dem Mittag wurde es schon bald wieder heiss. Wir assen in einem Café direkt am Strand Zmorge.

Anschliessend fuhren wir weiter, hatten erneut mit Stau zu kämpfen. So entschieden wir uns den Freeway zu verlassen und auf dem berühmten Highway 1 der Küste entlang hoch zu fahren. Dieser ist nicht viel schneller, dafür ist die Strecke aber viel schöner. Eigentlich wollten wir am Nachmittag in Santa Monica den Venice Beach anschauen, es war aber schon Abend als wir dort ankamen. Da es Samstagabend war, war trotzdem noch ziemlich viel los. Allerdings sahen wir keine Bodybuilder am Strand trainieren, dafür war es anscheinend trotzdem schon zu spät. Da uns Santa Monica sehr gut gefallen hat, kommen wir evtl an einem anderen Tag nochmals hierher.

Bis wir schliesslich bei Lyns Grosseltern in Santa Paula ankamen, war es fast 22 Uhr und wir hatten für den Rückweg fast 6 Stunden gebraucht!

19.08.2016: San Diego Zoo

Nach einer ruhigen Nacht in unserem Motel standen wir heute etwas früher auf und machten uns zu Fuss auf den Weg zum berühmten San Diego Zoo. Wir brauchten fast 40 Minuten und es war sogar am Morgen schon ziemlich warm.

Im Zoo angekommen, mussten wir uns erst mal einen Überblick verschaffen. Der Zoo ist wirklich enorm gross. Wir begannen unsere Runde mit den Tieren aus Australien. Anschliessend ging es weiter mit den Tieren aus Afrika, Pandabären usw.. Es hatte wirklich sehr viele und vor allem auch sehr seltene Tiere. Der Zoo ist so weitläufig, dass wir mehrere Pausen machten.

Am besten gefielen uns wohl die Tiger, der Jaguar und die Pandabären. Inzwischen war es schon 17 Uhr und wir sehr müde vom Laufen. Da wir ziemlich alles gesehen hatten, entschlossen wir uns wieder mal ein Uber-Taxi für den Heimweg zu bestellen. Die Fahrt zum Hotel zurück kostete nur 6 Dollar!

18.08.2016: Fahrt nach San Diego

Nach dem Mittag fuhren wir los nach San Diego. Wir versuchten eine staufreie Route zu wählen, aber der Verkehr rund um Los Angeles ist ziemlich hoffnungslos. So standen wir oberhalb von L.A. zum ersten Mal im Stau und auch etwa 30 Meilen vor San Diego noch einmal. Die Fahrt dauerte daher einiges länger als geplant.

Als wir endlich in der Stadt ankamen, fuhren ins Gaslamp Quarter, ein Ausgehviertel mit vielen Restaurants und Bars. Dort assen wir Znacht in einem Pub und schauten ein wenig Olympiade auf den vielen Fernsehern in der Bar. Anschliessend fuhren wir zu unserem Motel im Zentrum, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden.

17.08.2016: Six Flags Magic Mountain

Heute war es soweit, der Tag im Achterbahnpark Magic Mountain, welchen wir schon sehr lange eingeplant hatten. Zum Glück ist der Park nur 40 Minuten vom Haus von Lyns Grosseltern entfernt. Der Park öffnete spät, erst um 10:30 Uhr, so mussten wir diesmal nicht mal früh aufstehen.

Im Park angekommen, starteten wir gleich mit einer Achterbahn, in der man liegt und Kopf voran fährt. Das war für mich (Martin) ein wenig ein heftiger Beginn, aber immerhin, danach konnte mich nichts mehr schockieren, so dachte ich. Danach klapperten wir sämtliche Bahnen ab: Viper, Superman, Batman, Riddler, Goliath, Full Throttle usw.

Zu den Highlights gehörten sicher:
Superman: dort fährt man rückwärts in einem Auto mit 160kmh einen Turm hoch, ist für einen kurzen Moment schwerelos und donnert dann wieder runter.
Goliath: eine klassische Achterbahn, jedoch extrem schnell und mit einem 80 Meter hoher Sturz von fast 90 Grad hinunter.
Twisted Colossus: eine Holz-Achterbahn, welche renoviert wurde und jetzt mit fast 4min Fahrzeit und diversen Schrauben und Stürzen ziemlich heftig war. Die Schrauben simulieren eine Art Schwerelosigkeit.
Full Throttle: Eine Achterbahn mit dem weltweit grössten Looping. In den wird man gleich beim Start voll reingeschossen. Später fährt die Bahn auch mal kurz rückwärts, dort dreht es einem den Magen um 😉

Da der Park nur bis 18 Uhr geöffnet war, hatten wir kaum Zeit um zu essen oder Pausen zu machen. Jedoch schafften wir alle wichtigen Bahnen. Ziemlich erschöpft fuhren wir nach Hause zurück und waren ziemlich hungrig.

16.08.2016: ruhiger Tag zuhause

Heute Morgen gingen wir mit Lyns Grossmutter einen Laptop kaufen. Danach fuhren wir in die nahe gelegene Stadt Ventura und assen einen thailändischen Zmittag. Danach gingen wir in einige Lädeli und im Nu war es schon wieder späterer Nachmittag. Wir hatten versprochen Znacht zu kochen und mussten daher noch Esswaren einkaufen gehen. Danach fuhren wir zu den Grosseltern zurück und machten eine Lasagne zum Znacht und Brownies zum Dessert.

15.08.2016: Universal Studios Hollywood

Um 7 Uhr fuhren wir heute los, unser Ziel waren die Universal Studios. Die Fahrt im Morgenverkehr von L.A. war ziemlich mühsam. Endlich im Park angekommen, waren wir natürlich nicht die einzigen, dutzende andere Besucher waren schon da oder kamen auch gerade an.

Wir haben vorab über Google geschaut, in welcher Reihenfolge man die Attraktionen ansehen soll. Gemäss Vorschlag gingen wir gleich als erstes auf die Studio Tour. Dort wird man in diesen Wagen rund ums Studio gefahren. Unterwegs kamen wir an diversen Kulissen vorbei, wie z.b. Psycho, War of the Worlds, Der weisse Hai etc.. Zudem gab es zwei Shows: King Kong 4D und Fast & Furios. Alles in allem war die Studio Tour einfach super und dauerte fast eine ganze Stunde.

Nun gingen wir zu der Achterbahn die Mumie und der Wasserbahn Jurassic Park. Diese kannten wir aber bereits schon von den Universal Studios in Orlando. Die Bahn ist fast genau gleich. Wir wurden auch dieses Mal ziemlich nass. Weiter ging es zur Walking Dead Show, wo man durch eine Art Geisterbahn durchlaufen musste. Dies war ziemlich gruselig, so brauchten wir anschliessend eine Pause und schauten uns eine Show an, wo die bekanntesten Tiere Hollywoods gezeigt wurden. Dies hat vor allem Lyn sehr gefallen.

Weiter ging es mit Shrek in 4D, was uns aber nur mässig beeindruckte. Gerade noch rechtzeitig schafften wir es in die nächste Show, Waterworld. Dort wurden viele Stunts und Special Effects gezeigt, die Show war wirklich sehr gut gemacht. Bei der Simpsons 3D-Bahn standen wir ziemlich lange an und nach der Fahrt war es uns ziemlich trümlig. Nun hatten wir die wichtigsten Bahnen durch und hatten Zeit etwas rum zu laufen, Fotos zu machen und ein paar Souvenirs zu kaufen. Auch die Welt von Harry Potter kannten wir bestens von Orlando und wegen der hohen Wartezeiten verzichteten wir auf diese zwei Bahnen.

Ziemlich müde verliessen wir um etwa 17 Uhr den Park und blieben nochmal etwa eine Stunde in der anschliessenden Shoppingmeile hängen. Danach fuhren wir wieder nach Oxnard um in einer Pizzeria Znacht zu essen. Nach so einem anstrengenden Tag waren wir ziemlich hungrig.

14.08.2016: Hollywood

Heute fuhren wir um den Mittag rum von Lyns Grosseltern direkt nach Hollywood, diese Fahrt dauerte etwa 1 1/2 Stunden. Wir parkierten unser Auto irgendwo im Chaos und gingen gleich zum berühmten Walk of Fame, auf dem Hollywood Boulevard. Dort schauten wir uns erst einmal ein wenig um, die Sterne auf dem Trottoir, sowie die Hand und Fussabdrücke der Schauspieler.

Nun waren wir aber hungrig und gingen ins Hardrock Cafe einen Burger essen. Anschliessend liefen wir den Boulevard etwas hoch und runter. Es hatte sehr viele Leute und überall war etwas los. Jedoch ist die Strasse wieder einmal sehr viel kleiner und kürzer als man meint und bereits nach etwa 2 Stunden hatten wir alles gesehen. Nach einem Glace im Disney Shop suchten wir unser Auto und fuhren zum Observatorium auf den Hügeln von L.A.

Dort liefen wir etwa eine Meile zu Fuss zum Gipfel, wo man unterwegs auch die berühmte Hollywood Schrift sehen konnte. Auf der Spitze hatten wir eine schöne Aussicht über die Stadt. Die Sicht war allerdings nicht ganz klar, wir wussten nicht recht ob das Nebel oder sogar Smog war.

Nun fuhren wir über den Sunset Boulevard nach Beverly Hills. Wir fuhren etwas durchs Quartier und versuchten einige Häuser zu erspähen, allerdings hat es überall hohe Büsche oder Mauern. Zudem war es inzwischen schon fast dunkel geworden. Daher machten wir uns auf dem Heimweg.